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<pre>Während hiesige Fans ihre Aufmerksamkeit am Donnerstag verständlicherweise ganz auf das Geschehen im Revier konzentrieren, wartet der erste Teil des Achtelfinales darüber hinaus aber natürlich auch noch mit sieben anderen Gewinnchancen auf.  <p> Interessant aus Düsseldorfer Sicht ist jedenfalls, inwieweit die beiden Winter-Neuzugänge Andre Hoffmann (Hannover) und Gökhan Gül (Bochum) — vorausgesetzt sie spielen – mit ihren neuen Teamkollegen bereits harmonieren bzw. ob der rekonvaleszente Kapitän Oliver Fink nach seiner Verletzung auf Anhieb wieder zu alter Form finden wird. Hinter seinem Einsatz steht derzeit allerdings noch ein Fragezeichen.  <p>  Auch wenn der Sieg höher ausfallen hätte können, konnte United die Heimreise recht zufrieden antreten. Die Ausgangslage für das Rückspiel am Donnerstag gegen Celta Vigo ist eine sehr gute. Es ist nicht zu erwarten, dass die Engländer im Old Trafford gegen die Galicier eine Niederlage kassieren. <p> Schalke kann gegen Hannover auf die Heimstärke vertrauen — keines der letzten fünf Liga-Heimspiele ging verloren, drei davon wurden gewonnen. Die 96er haben die letzten vier Auftritte in der Fremde allesamt verloren. Den letzten Auswärtssieg gab es im Oktober. <p>  Watson machte es da schon etwas besser, zwei Mal stand sie schon in Runde drei. Im Vorjahr hatte sie dort die Sensation gegen die spätere Titelgewinnerin Serena Williams am Schläger — zwei Punkte fehlten ihr damals zum Sieg.  </pre>


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<pre>Ebenfalls ein torloses Unentschieden holte Schalke 04 im Auswärtsspiel gegen Schachtar Donezk in Lemberg. Somit würden die Königsblauen im Heimspiel in Gelsenkirchen mit jedem Sieg das Achtelfinale erreichen.  <p> Die Werkself aus Leverkusen hat die Champions League im Visier und darf sich gegen den Tabellenletzten keinen Ausrutscher leisten. Die Bayer-Truppe will auch in der Domstadt ihre Auswärtsstärke unter Beweis stellen. Das Team von Heiko Herrlich ist die drittstärkste Mannschaft in der Fremde.  <p>  Konnte im Sommer 2014 Celtic Glasgow vom Missgeschick der Polen profitieren, sind die Schotten demnächst wohl wieder aus eigener Kraft in der Gruppenphase dabei — Hapoel Beâ€™er Scheva wird ein echtes Wunder benötigen, um den deutlichen 2:5-Rückstand in Israel noch einmal umzubiegen. <p> Eines haben 1860 München und Sportfreunde Lotte nach dem Auftaktspiel in der Liga gemeinsam — beiden gelang kein Treffer. <p>  Zuletzt ließ das Team aus Ohio in den Eastern Conference Finals den Boston Celtics, auch wenn der Rekordmeister (17 Titel) das dritte Spiel knapp gewann, insgesamt keine Chance (4-1). Der große Leistungsunterschied war in den restlichen Partien deutlich zu erkennen.  </pre> 


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<pre> Am Mittwoch wird der zweite Spieltag der Vorrunde mit den Spielen der Gruppen A bis D fortgesetzt. Spannung und Brisanz gibt es auch hier genug.  <p> Nichtsdestotrotz sind noch einige Fragen unbeantwortet; etwa jene nach den Europa League-Startern. Gleich mehrere Team haben unmittelbar vor Saisonende noch die Chance auf einen internationalen Startplatz.  <p>  Der FC Bayern liegt nur zwei Punkte hinter dem Spitzenreiter auf Rang 2, dahinter folgt Leipzig mit drei Zählern Rückstand auf die Nummer-1-Position. Somit dürfte sich nach aktuellem Stand ein Dreikampf an der Spitze abzeichnen, der am kommenden Wochenende in die nächste Runde geht. <p>  Besonders dringend ist dabei das Schlusslicht aus Hannover auf Punkte angewiesen, welches um seine Aufgabe beim formstarken VfB Stuttgart aber nicht beneidet werden kann. Die gleichfalls in höchster Gefahr schwebenden Bremer bekommen es derweil daheim mit den Auswärts-Helden aus Darmstadt zu tun. <p>  Sowohl der Sieg in Dortmund als auch das Remis bei Real Madrid lässt vermuten, dass nun gegebenenfalls auch in der italienischen Fußball-Hauptstadt etwas gehen kann — zumal die Gastgeber in der Gruppenphase anfänglich nur sehr dosierten Glanz verströmten.  </pre>


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<pre> Berechnet wird der Wert anhand der Sandplatzpunkte in den vergangenen drei Jahren. Während Resultate aus 2014 (50 %) und 2015 (75 %) weniger stark ins Gewicht fallen, gingen die Punkte aus 2016 und 2017 voll in die Wertung ein.  <p> Der VfL Wolfsburg will sich mit einem Heimerfolg über Mönchengladbach wieder ins Spiel um einen Platz in der nächsten Königsklasse bringen. Die Niedersachsen haben sich mit einem 4:0-Derbysieg in Hannover in die nötige Stimmung gebracht. Die Fohlen haben Stuttgart ebenfalls 4:0 abgefertigt.   <p> Der Abschluss des 20. Bundesliga-Spieltags hat ein Derby zu bieten. Am Sonntag (18:00 Uhr) empfängt Hannover 96 den VfL aus Wolfsburg. Während der Aufsteiger in diesem Jahr noch ungeschlagen ist, mussten die Wölfe zuletzt eine bittere 1:3-Heimpleite gegen Frankfurt einstecken. <p>  Der liegt zwar nur auf Position 165 im Ranking, was allerdings auf seine lange Verletzungspause zurückzuführen ist. Dass mit „DelPo“ wieder zu rechnen ist, auch auf der „roten Asche“, zeigte er mit seinem Halbfinal-Einzug beim Mercedes-Cup in Stuttgart.  <p> Werder Bremen ist in der laufenden Saison dagegen lediglich im Begriff, eine äußerst unschöne Heim-Story immer weiter fortzuschreiben. Nachdem vier der bisherigen fünf Auftritte an der Weser danebengingen, scheint nun auch gegen Borussia Dortmund keine Besserung in Sicht zu sein.  </pre>


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<pre> Video oben: Steph Curry führte seine Warriors mit 36 Punkten in Game 7 gegen Oklahoma City in die Finals (Quelle: YouTube/NBA)  <p> Immerhin: Auf so manchen Konkurrenten im Abstiegskampf warten am 20. Spieltag ebenfalls knifflige Aufgaben. Allen voran auf den AFC Sunderland, der es nur zweieinhalb Stunden später mit dem formstarken Zweiten aus Liverpool aufnehmen muss.  <p>  Obwohl der Rückstand zum rettenden Ufer nach wie vor nur handliche vier Zähler beträgt, haben sich etwa die Tigers längst als erster Abstiegskandidat herauskristallisiert; der Lauf von acht sieglosen Spielen lässt erahnen, wie erbarmungslos das Formbarometer nach unten zeigt. <p>  Während Leipzig und Freiburg bereits ihre schönere Zukunft in der deutschen Eliteliga planen, scheinen die abgeschlagenen Teams aus Duisburg und München längst auf dem Absprung nach unten zu sein — namentlich den Zebras wurde schon in der ersten Saisonhälfte gründlich das Licht ausgeknipst.  <p> So wie im Fußball „der Pokal seine eigenen Gesetze hat“, hat im Tennis der Davis Cup seine eigenen Gesetze. So passiert es auch hier häufig, dass der Underdog dem Favoriten ein Bein stellt. In diesem Jahr des wichtigsten Wettbewerbs für Tennis-Nationalmannschaften überraschte vor allem Belgien, das nun im Semifinale zu Hause auf Argentinien trifft.  </pre>


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